Gehacktes mit Hörnli – ein traditionelles Rezept aus der Schweiz

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Gehacktes mit Hörnli

Gehacktes mit Hörnli ist ein traditionelles Schweizer Gericht. Die würzige Rotweinsauce mit Hackfleisch und Karotten wird klassisch mit Hörnli und Schweizer Käse serviert. Dazu gehört für uns Schweizer natürlich Apfelmus. Meine Geheimzutat: ein Hauch Zimt, der der Sauce das gewisse Etwas verleiht.
4.90 von 29 Bewertungen
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Schmorzeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde
Portionen: 4

Zutaten

  • 400 g Hackfleisch vom Rind Zimmertemperatur
  • Salz
  • 200 g Zwiebeln
  • 400 g Karotten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 250 ml Rotwein trocken
  • 250 ml Fleischbrühe kräftig
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Msp Nelken Pulver
  • 1 Msp Zimt wer es mag
  • ½ TL Pfeffer schwarz
  • 400 g Hörnli Nudeln
  • 120 g Käse z. B. Greyerzer oder Appenzellerkäse
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Anleitungen

  • 200 g Zwiebeln hacken und 400 g Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • 400 g Hackfleisch anbraten und mit Salz würzen.
  • Die Zwiebeln und Karotten mit andünsten.
  • 3 EL Tomatenmark kurz mit anrösten.
  • Mit 250 ml Rotwein ablöschen und etwas einköcheln lassen.
  • 250 ml Fleischbrühe, 3 Lorbeerblätter, 1 Msp Nelken, ½ TL Pfeffer und wer es mag 1 Msp Zimt hinzufügen.
  • Die Sauce zugedeckt 40 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.
  • 400 g Hörnli Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen und 120 g Käse reiben.
  • Die Sauce abschmecken und mit Hörnli und geriebenem Schweizer Käse servieren.

Tipp

Zu „Ghackets mit Hörnli“ passt Apfelmus oder ein leichter Salat.
Wir lieben das Gericht mit vielen Karotten. Wer möchte, kann einen Teil der Karotten durch zusätzliches Hackfleisch ersetzen.
Die Sauce kann man gut auf Vorrat kochen und einfrieren.
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  1. 2 Sterne
    No! Die MS Zimt hat meine Arbeit ruiniert! Geschnippel ohne Ende!! Eigentlich hatte ich mehr Angst vor der Nelke, aber die hat sich einigeschmiegt. Der Zimt stand schon über dem Topf da, ehe ich wieder rührte 🫣 garnicht mein Ding! Und viel zuviel Rüebli! In Summe kein gut ausgewogenes Rezept. Empfehle ich nicht weiter! Den Zimt sicher weglassen oder miniminim verwenden!!

    1. Danke für deine ausführliche Rückmeldung! Schade, dass dir das Gericht nicht geschmeckt hat. Wir mögen die Variante mit vielen Karotten sehr gerne. Den Zimt werde ich im Rezept künftig nur noch als optionale Zutat aufführen, da er tatsächlich nicht jedermanns Geschmack ist und in Fleischgerichten polarisiert. Geschmäcker sind eben verschieden! 😊

  2. Annemarie says:

    5 Sterne
    Wie bei Muttern!! Dazu noch das wunderbare selbstgemachte Apfelmus… ein Festschmaus 😃

4.90 von 29 Bewertungen (27 Bewertungen ohne Kommentar)

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