Alpenbrot ist gleichartig wie das Magenbrot, welches man vom süddeutschen und Schweizer Jahrmarkt kennt. Das Alpenbrot ist weicher, weniger süss und nicht so feucht klebrig wie Magenbrot. Die Gewürze und der Geschmack sind sehr ähnlich. Das Gebäck schmeckt ein bisschen wie Lebkuchen.
240 g Mehl, 90 g Puderzucker, 20 g Kakaopulver, 4 g Weinsteinbackpulver, 1 TL Zimt, ½ TL Kardamom, ½ TL Nelken und 1 Prise Salz in einer Teigschüssel vermischen.
1 Ei und 120 g Butter (weich) hinzufügen.
Die Zutaten mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder von Hand erst zu Streusel verarbeiten und dann mit den Händen zu einem Teig kneten.
Aus dem Alpenbrotteig zwei Schlangen formen, die so lang sind wie ein Backblech.
Die Rollen zugedeckt mind. 30 min kühl stellen.
Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Teigrollen bei 180° Umluft 12 min backen und in der Zwischenzeit die Glasur zubereiten.
Glasur
40 g Puderzucker, 1 EL Zitronensaft und 1 EL Wasser mischen.
Die Alpenbrotrollen aus dem Ofen holen und sofort mit der Glasur bestreichen.
Dann sofort und solange das Alpenbrot noch heiss ist ca 1,5 cm dicke schräge Scheiben abschneiden.
Das Alpenbrot auskühlen lassen.
Tipp
Das Alpenbrot schmeckt nach ein paar Tagen sogar noch besser.
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