Alpenbrot ähnelt dem Magenbrot, das man von süddeutschen und Schweizer Jahrmärkten kennt. Geschmacklich sind sich die beiden Gebäcke durch die typischen Gewürze sehr ähnlich. Alpenbrot ist jedoch weicher, weniger süss und deutlich weniger feucht und klebrig als Magenbrot. Durch die Kombination aus Kakao und winterlichen Gewürzen erinnert es geschmacklich ein wenig an Lebkuchen.
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Anleitungen
Teig
240 g Mehl, 90 g Puderzucker, 20 g Kakaopulver, 4 g Weinsteinbackpulver, 1 TL Zimt, ½ TL Kardamom, ½ TL Nelken und 1 Prise Salz in eine Teigschüssel sieben und vermischen.
1 Ei und 120 g Butter (zimmerwarm) hinzufügen.
Die Zutaten mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder von Hand zunächst zu Streuseln verarbeiten und anschliessend mit den Händen kurz zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Aus dem Teig ca 2 cm dicke, gleichmässige Rollen formen.
Die Rollen zugedeckt mindestens 30 Minuten kühl stellen.
Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Teigrollen bei 180° Umluft ca 11 Minuten backen. Kurz vor Backende die Glasur zubereiten.
Glasur
40 g Puderzucker, 2 TL Zitronensaft und ca 2 TL Wasser zu einer glatten Glasur verrühren.
Die Alpenbrotrollen aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Glasur bestreichen. Anschliessend das noch heisse Alpenbrot schräg in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden.
Das Alpenbrot vollständig auskühlen lassen.
Tipp
Das Alpenbrot schmeckt nach einigen Tagen sogar noch besser.
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